Spielrein, Sabina Nikolajewna
Nachname:
Spielrein
Vorname:
Sabina Nikolajewna
Epoche:
20. Jahrhundert
Arbeitsgebiet:
Medizin
Psychoanalyse
Kinder- und Jugendpsychiatrie
Geburtsort:
Rostow (RUS)
* 07.11.1885
† 12.08.1942
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Russisch-jüdische Ärztin und Psychoanalytikerin.

 

Sabina Spielrein (1885-1942) wurde als älteste von fünf Geschwistern in Rostow am Don in der Nähe des Schwarzen Meeres geboren (Richebächer, 2005, S. 14). Sie wuchs in großbürgerlichen, vermögenden Verhältnissen auf. Ihr Vater war Getreidegroßhändler, die Mutter Zahnärztin. In der Kindheit und Jugend war sie anhaltender physischer Gewalt durch den Vater und wohl auch durch andere Personen ausgeliefert. Ihre jüngere Schwester Emilia (geb. 1895) starb 1901 an Typhus, ihre Brüder wurden später anerkannte Wissenschaftler (Isaak, geb. 1889, Arbeitspsychologe und Begründer der „Psychotechnik“ in der Sowjetunion; Jan, geb. 1887, Professor für Elektrotechnik in Moskau; Emil, geb. 1899, Professor für Biologie an der Universität Rostow). Bereits im Alter von drei bis vier Jahren setzten bei Spielrein schwere Darmentleerungsstörungen ein. Mit 13 Jahren äußerte das Mädchen beim Essen zwanghafte Ausscheidungsphantasien, begleitet von Lachen und Pfui-Rufen. Sie isolierte sich zunehmend, war aber dennoch extrem wiss- und lernbegierig. Ihre weitere intellektuelle Entwicklung blieb unbeeinträchtigt, das Verhalten wurde jedoch immer auffälliger. Mit 18 Jahren litt sie an häufigen Wein-, Lach- und Schreikrämpfen (Carotenuto 1986, S. 252 f.).

 

Klinikaufenthalt und Beziehung zu C. G. Jung

Nach einem Sanatoriumsaufenthalt in Interlaken 1904 wurde sie am 17. August in die von Eugen Bleuler geleitete Klinik „Burghölzli“ in Zürich gebracht. Ihre Tagebucheinträge in dieser Zeit waren von quälenden Minderwertigkeitskomplexen und dem Bedürfnis nach Liebe geprägt. Ihr behandelnder Arzt Carl Gustav Jung (1875-1961) protokollierte „masochistische Züge“, „Zwänge“, „paranoide“ Symptome sowie „ausgeprägte Störungen der Affektivität“. Am auffälligsten fand er ihre „Tic-Störungen (Beinzuckungen, Herausstrecken der Zunge, ruckweise Rotieren des Kopfes, Grimassen und Abwehrbewegungen), die fast während ihrer gesamten Hospitalisation auftraten.“ (zit. nach Volkmann-Raue 2002, S. 40). Um die „schwere Hysterie“ zu kurieren, wandte Jung frühe psychoanalytische Methoden an („freie Assoziation“) und vermutete eine neurotische Verbindung zwischen den realen, physischen Traumata und sexuellen Impulsen (Jung 1905, S. 115). Nach drei bis vier Monaten Behandlung wuchs das Vertrauen zwischen Patientin und Arzt. Am 25. April 1905 nahm Spielrein ein Medizinstudium in Zürich auf und wurde nach neuneinhalb Monaten am 1. Juni 1905 entlassen (Volkmann-Raue 2002, S. 41).

 

Jung betraute sie bereits während des Klinikaufenthalts mit wissenschaftlichen Aufgaben, obwohl sich von 1906 bis 1909 eine „tragische Übertragungsliebe“ (Cremerius 1986, S. 9) entwickelte: Die Neunzehnjährige wurde Studentin, Geliebte und Mitarbeiterin des 28-jährigen Analytikers. Doch er nannte Spielrein in einem Brief an Freud „rücksichtslos“ und sah in ihrem Verhalten eine „‘russische Eigenthümlichkeit‘, die ihn zugleich abstieß und magisch anzog“ (zit. nach Reetz 2006, S. 194 f.). Jung nutzte die Therapieprotokolle für seine Assoziationsforschung (Freud & Jung 1974, S. 260 ff.) und veröffentlichte 1908 einen Vortrag über den Fall. Es gilt als umstritten, ob die beiden sexuellen Kontakt hatten. Die Beziehung zwischen ihnen sei, wie Jung Freud mitteilte, „auf dem Boden tiefen seelischen Verständnisses und gemeinsamer geistiger Interessen“ entstanden und „gleichwertig“. Spielrein investierte viel in diese Liebesbeziehung und habe laut Jung ein Kind von ihm haben wollen, der Arzt jedoch hatte Angst vor einem Skandal. Seine Briefe an Freud über die „therapeutische Grenzverletzung“ trugen dazu bei, dass Freud die Theorie der Gegenübertragung und die Methode der Lehranalyse entwickelte (vgl. Reetz 2006, S. 234 f.).

 

Anfang 1909 – Jung war bereits sehr bekannt und Spielrein arbeitete als Ärztin in einer Züricher Klinik – wurde ihre Beziehung öffentlich, da Spielreins Eltern von der Beziehung erfahren hatten. Jung versuchte Sigmund Freud erstmals am 25. September 1905 mit einem Krankenbericht kontaktieren, in dem er angab, dass Spielrein sich in ihn verliebt habe. Offenbar erreichte der Brief Freud jedoch nicht. Im Oktober 1906 wandte Jung sich nochmals an Freud (Minder 1993). Erst 1909 beendete Jung das Verhältnis. Spielrein wandte sich am 30. Mai 1909 selbst in einem Brief an Freud, der jedoch ihr Gesuch, sie zu empfangen, ablehnte. Vielmehr riet Freud Jung brieflich am 18. Juni 1909 zur innerpsychischen Verarbeitung des Falls: „Kleine Laboratoriumsexplosionen werden bei der Natur des Stoffs, mit dem wir arbeiten, nie zu vermeiden sein.“ (zit. nach Carotenuto 1986, S. 239). Doch Spielrein verarbeitete die patriarchale Komplizenschaft der beiden „Überväter“ produktiv. Obwohl sie für Jung über 15 Jahre Wegbegleiterin bis zur Beendigung des Briefkontaktes im Jahr 1919 war und sein Werk ins Russische übersetzte, kommt sie in Jungs (1962) Autobiographie nicht vor.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Wissenschaftliches Werk

Ende 1910 schloss sie ihr Studium wie geplant ab. Erfolg und Überleben waren gegenüber allem anderen Spielreins (2007) oberstes Ziel: „wie in einem grauen Felsen“ solle in sie „eingeritzt“ sein: „Jetzt gibt es keine Angst mehr, ... der Schmerz wird nicht mehr empfunden, es wird gegessen, geschlafen, gearbeitet.“ 1911 promovierte sie als erste Frau mit einer psychoanalytischen Arbeit bei Bleuler mit dem Thema Über den psychologischen Inhalt eines Falles von Schizophrenie (dementia praecox). In ihrer zweiten großen Veröffentlichung, Die Destruktion als Ursache des Werdens (1911, S. 465), reflektierte sie die eigenen Dispositionen und entwickelte als Erste Thesen über die destruktiven Komponenten der Libido als eine „Kraft, die alles verschönt und unter Umständen alles zerstört“. Spielrein wurde Mitglied der „Mittwochs-Gesellschaft“, der ersten, 1902 von Freud mitgegründeten psychoanalytischen Arbeitsgruppe.

 

Das Schreiben war für Spielrein wie eine „Rettung“. Möglicherweise hatte das mit der unbewussten Überzeugung zu tun, dass sie im Grunde wertlos sei und nur durch überragende Leistung ihre Existenz sichern könne. Am 14. Juli 1912 lautete Spielreins (2007) letzter Tagebuch-Eintrag: „Dr. Paul Scheftel geheiratet.“ Der Heirat mit dem Arzt Pawel Naumowitsch Scheftel in Zürich folgte 1913 die Geburt der ersten Tochter Renata in Berlin. Ihre Lebensschwerpunkte wechselten zwischen 1912 und 1923 (Genf, Berlin, Lausanne, Genf) ebenso wie ihre beruflichen Stationen und Interessen: Arbeit in einer chirurgischen Klinik, Musikstudium, Kompositionen, ab 1919 wieder psychoanalytische Praxis. Ihr Mann verließ die Familie zu Beginn des ersten Weltkrieges und begann eine Beziehung mit Olga Snitkowa. Spielrein arbeitete von 1920 bis 1923 am Genfer Institut Jean-Jacques Rousseau zusammen mit dem Schweizer Entwicklungspsychologen Jean Piaget, den sie auch analysierte (Richebächer 2005). Sie verfasste gut dreißig Aufsätze und hinterließ 1923 im Institut einen Koffer mit Tagebüchern und Briefen, der erst Ende der siebziger Jahre von Aldo Carotenuto (1986) wieder entdeckt wurde.

 

Rückkehr in die Sowjetunion

1923 kehrte Spielrein nach Moskau zurück. Bereits 1919 hatte sie die Psychoanalyse durch einen Vortrag in Russland bekannt gemacht. Sie kam wieder mit ihrem Ehemann Pawel Scheftel zusammen und zog 1924 mit der Familie nach Rostow, wo ihre Tochter Eva geboren wurde (Reetz 2006, S. 319). Spielrein gehörte der Russischen Psychoanalytischen Gesellschaft an, sie arbeitete an der Poliklinik des psychoanalytischen Instituts in Moskau, als Universitätsdozentin und an dem von Vera Schmidt (1889-1937) geleiteten Moskauer Kinderheim „Internationale Solidarität“. 1936 wurde die Psychoanalyse in der Sowjetunion verboten. Als Kinderanalytikerin teilte Spielrein offenbar Freuds frühere Abwendung von der „Verführungstheorie“ hin zur Theorie des Unbewussten. Möglicherweise konnte sie als Therapeutin angesichts des eigenen Lebensthemas der Erfahrung von Gewalt in der Kindheit nur so viel weitergeben, wie ihr selbst durchzuarbeiten möglich gewesen war. Spielreins (1920) Tochter „Renatchen“ tauchte oft als Forschungssubjekt in ihren Aufsätzen auf. Beide Töchter studierten später Musik. Über ihr Leben als Ehefrau und Mutter ist kaum etwas bekannt, ihr Mann starb 1937. Ihre drei Brüder wurden in sowjetischen Lagern interniert und ermordet. Nach der Einnahme der Stadt Rostow durch die deutsche Wehrmacht am 24. Juli 1942 wurde Sabina Spielrein zwischen dem 11. und 14. August 1942 zusammen mit ihren beiden Töchtern und weiteren 25.000 jüdischen Einwohnern der Stadt in der Smijowskaja Balka („Schlangenschlucht“) von SS-Sonderkommandos erschossen (Karger & Weismüller 2006).

 

Literatur

Alnaes, K. (1996): Sabina. Hamburg: Ernst Kabel Verlag.

Alnaes, K., G. Haefs (2007): Als sie mit C. G. tanzte. Roman über Sabina Spielrein. München: Piper.

Bose, G., E. Brinkmann (1986): Sabina Spielrein. Ausgewählte Schriften. Berlin: Brinkmann u. Bose.

Britton, R. (2006): Sexualität, Tod und Über-Ich. Psychoanalytische Erfahrungen. Stuttgart: Klett-Cotta.

Carotenuto, A. (1986, Hg.): Tagebuch einer heimlichen Symmetrie. Sabina Spielrein zwischen Jung und Freud. Freiburg: Kore.

Covington, C., B. Wharton (2005): Sabina Spielrein. Forgotten pioneer of psychoanalysis. London: Routledge.

Cremerius, J. (1986): Vorwort. In: A. Carotenuto: Tagebuch einer heimlichen Symmetrie. Sabina Spielrein zwischen Jung und Freud. Freiburg: Kore, S. 9-28.

Cremerius, J. (1987): Sabina Spielrein – ein frühes Opfer  der psychoanalytischen Berufspolitik. In: Forum der Psychoanalyse 3, S. 127-142.

Freud, S., C. G. Jung (1974): Briefwechsel. Hg. von W. McGuire, W. Sauerländer. Frankfurt: Fischer Verlag,

Gebauer, K. (2004): Mensch sein, Frau sein. Autobiographische Selbstentwürfe russischer Frauen aus der Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs um 1917. Frankfurt am Main: Lang.

Graf‐Nold, A. (2001): The Zürich School of Psychiatry in theory and practice. Sabina Spielrein's treatment at the Burghölzli Clinic in Zürich. In: Journal of Analytical Psychology 46, (1), pp. 73-104.

Höfer, R. (2000): Die Psychoanalytikerin Sabina Spielrein. 1. Teil. Rüsselsheim: Göttert Christel Verlag.

Jung, C.G. (1908): Über die Freudsche Hysterietheorie. In: C. G. Jung: Gesammelte Werke, Bd. 4, Düsseldorf: Patmos 1969, S. 11-28.

Jung, C. G. (1905): [Brief an S. Freud, 25.9.1905]. In: B. Minder (1993): Jung an Freud 1905: ein Bericht über Sabina Spielrein. In: Gesnerus 50, (1/2), S. 115-117.

Jung, C. G. (1962): Erinnerungen, Träume, Gedanken. Aufgezeichnet und herausgegeben von Aniela Jaffé. Zürich, Stuttgart: Rascher.

Karger, A., C. Weismüller (2006, Hg.): Ich hieß Sabina Spielrein. Von einer, die auszog, Heilung zu suchen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

Kerr, J. (1994): Eine gefährliche Methode. Freud, Jung und Sabina Spielrein. München: Kindler.

Martynkewicz, W. (1999): Sabina Spielrein und Carl Gustav Jung. Eine Fallgeschichte. Berlin: Rowohlt.

Minder, B. (1993): Jung an Freud 1905: ein Bericht über Sabina Spielrein. In: Gesnerus 50, (1/2), S. 113-120.

Minder, B. (1993a): Sabina Spielrein. Jungs Patientin am Burghölzli. In: Luzifer-Amor – Zeitschrift für Geschichte der Psychoanalyse 7, S. 55-127.

Reetz, B. (2006): Die russische Patientin. Roman. Frankfurt am Main: Insel Verlag.

Reetz, B. (2008): Lenins Schwestern. Frankfurt am Main: Insel Verlag.

Richebächer, S. (2000): Bist mit dem Teufel du und du und willst Dich vor der Flamme scheuen? Sabina Spielrein und C. G. Jung. Ein verdrängtes Skandalon der frühen Psychoanalyse. In: T. Sprecher: Das Unbewusste in Zürich. Literatur und Tiefenpsychologie um 1900. Zürich: NZZ Verlag.

Richebächer, S. (2005): Sabina Spielrein – Eine fast grausame Liebe zur Wissenschaft. Biographie. Zürich: Dörlemann Verlag.

Richebächer, S. (2007): Über Isaak Spielrein, den russischen „Vater der Psychotechnik“. Die optimierte Gesellschaftsordnung. In: NZZ, Literatur und Kunst, Samstag 17./18. März 2007, Nr. 64, S. 70.

Richebächer, S. (2008): "Ich sehne mich danach, mit Ihnen allen zusammenzukommen...." – Ein Brief von Sabina Spielrein-Scheftel (Rostow am Don) an Max Eitington vom 24. August 1927. In: Luzifer-Amor – Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse 21, Nr. 42, S. 65-74.

Richebächer, S. (2010): Spielrein, Sabina Nikolajewna. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 24. Berlin: Duncker & Humblot, S. 691-692.

Salber, L. (1944): Der dunkle Kontinent. Freud und die Frauen. Hamburg: Rowohlt.

Schmuckli, L. (1995): Leidenschaftliches Selbstverschwenden. Ein Porträt der Psychoanalytikerin Sabina Spielrein (1885-1941). In: Feministische Zeitschrift für kritische Frauen 21, (5), S. 16.

Mähler, S. (2013): Eine dunkle Begierde oder eine gefährliche Methode? Zur Figur der Sabina Spielrein in David Cronenbergs Spielfilm Eine dunkle Begierde. In: Cinema Quadrat e.V., P. Bär, G. Schneider:  David Cronenberg. Gießen: Psychosozial Verlag, S. 97-101.

Minder, B. (1994): Sabina Spielrein. Junge Patientin am Burghölzi. In: Luzifer-Amor. Zeitschrift für Geschichte der Psychoanalyse 7, S. 55-127.

Spielrein, S. (1911): Über den psychologischen Inhalt eines Falles von Schizophrenie (Dementia praecox). In: Jahrbuch für psychoanalytische und psychopathologische Forschungen 3, S. 329-400.

Spielrein, S. (1912): Die Destruktion als Ursache des Werdens. In: Jahrbuch für psychoanalytische und psychopathologische Forschungen 4, S. 465-503.

Spielrein, S. (1920): Renatchens Menschenentstehungstheorie. In: Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse 6, (2), S. 155-157.

Spielrein, S. (1920a): Das Schamgefühl bei Kindern. In: Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse 6, (2), S. 157-158.

Spielrein, S. (1920b): Das schwache Weib. In: Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse 6, (2), S. 158.

Spielrein, S. (1920c): Verdrängte Munderotik. In: Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse 6, (4), S. 361-362.

Spielrein, S. (1923): Ein Zuschauertypus. In: Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse 9, (2), S. 210-211.

Spielrein, S. (1986): Werke. Freiburg: Kore.

Spielrein, S. (1986a): Die Destruktion als Ursache des Werdens. Tübingen: Edition Diskord.

Spielrein, S. (1987): Sämtliche Schriften. Freiburg: Kore.

Spielrein, S. (2007): Nimm meine Seele. Tagebücher und Schriften. Berlin: Der Freitag.

Spielrein, S. (2001): Tagebuch und Briefe. Die Frau zwischen Jung und Freud. Hg. von T. Hensch. Gießen: Psychosozial Verlag.

Stephan, I. (1992): Die Gründerinnen der Psychoanalyse. Eine Entmythologisierung Sigmund Freuds in zwölf Frauenporträts. Stuttgart: Kreuz.

Volkmann-Raue, S. (2002): Sabina Spielrein: Die Destruktion als Ursache des Werdens. In: S. Volkmann-Raue, H. E. Lück: Bedeutende Psychologinnen. Biographien und Schriften. Weinheim: Beltz Verlag, S. 39-55.

 

Filme

Ich hieß Sabina Spielrein. Dokumentarfilm, Deutschland 2002. Regie: Elisabeth Márton.

Prendimi l'anima. Spielfilm, Italien/Frankreich/Großbritannien 2003. Regie: Roberto Faenza.

Eine dunkle Begierde. Spielfilm, Kanada/Großbritannien/Deutschland 2011. Regie: David Cronenberg.

 

Heike Oldenburg, Jessica Thönnissen, Burkhart Brückner

 

Foto: Unbekannt / Quelle: Wikimedia / gemeinfrei, [public domain].

 

Zitierweise
Heike Oldenburg, Jessica Thönnissen, Burkhart Brückner (2016): Spielrein, Sabina Nikolajewna.
In: Biographisches Archiv der Psychiatrie.
URL: www.biapsy.de/index.php/de/9-biographien-a-z/242-spielrein-sabina-nikolajewna
(Stand vom:16.12.2018)